Sales Navigator → HubSpot-Listen & Sequenzen (via Hublead)
Exportiere LinkedIn Sales Navigator-Leads in Batches, importiere sie mit Hublead in HubSpot und melde sie dann automatisch über Workflows in HubSpot-Listen und Sequenzen an.
Wenn du in LinkedIn Sales Navigator prospektierst, aber dein Outbound in HubSpot läuft, ist die Lücke immer dieselbe: Interessenten schnell (und sauber) in HubSpot zu bekommen, damit du sie tatsächlich sequenzieren kannst.
Dieses Playbook zeigt den genauen Workflow, um Sales Navigator-Leads zu exportieren (Stapel für Stapel), sie mit Hublead in HubSpot zu importieren und sie dann in HubSpot-Listen und -Sequenzen zu pushen – automatisch, wenn möglich.
Für wen ist das
• SDRs/BDRs, die in Sales Navigator prospektieren und Sequenzen in HubSpot laufen haben
• Sales Ops / RevOps, die eine wiederholbare, nachvollziehbare Outbound-Pipeline aus LinkedIn wollen
Voraussetzungen
• LinkedIn Sales Navigator (Exporte erfolgen je nach Plan/Nutzung in Stapeln von 25)
• HubSpot Sales Enterprise (empfohlen), wenn du automatische Sequenzeinschreibung via Workflows möchtest
So funktioniert es (4 Schritte)
Schritt 1 – Leads aus Sales Navigator exportieren (25 nach 25)
Führe deine Sales Navigator-Suche durch oder öffne deine Lead-Liste, dann exportiere Leads in Stapeln von 25. Wiederhole dies, bis du das gesamte Segment exportiert hast, mit dem du arbeiten möchtest.
Schritt 2 – Mit Hublead in HubSpot importieren
Nutze Hublead, um den Stapel in HubSpot zu importieren. Hublead erstellt/aktualisiert Kontakte, sodass sie in HubSpot-Listen, Workflows und Sequenzen verwendbar werden.
Schritt 3 – Importierte Kontakte in HubSpot finden (der saubere Filter)
Nach dem Import kannst du diese Kontakte zuverlässig isolieren, indem du HubSpot-Source-Properties verwendest. Der empfohlene Filter aus unserer Wissensdatenbank ist:
Original Source Drill Down 2 = 1451878
Das gibt dir ein stabiles Segment, aus dem du automatisieren kannst (und vermeidet die Vermischung von Importen mit anderen Quellen).
Schritt 4 – Zu HubSpot-Listen und -Sequenzen hinzufügen
Automatische vs. manuelle Einschreibung
Option A – Automatische Einschreibung via Workflow (HubSpot Sales Enterprise)
Erstelle eine aktive Liste basierend auf Original Source Drill Down 2 = 1451878, dann baue einen Workflow, der diese Kontakte automatisch in die richtige Sequenz einschreibt.
So sieht ein fertiger Workflow aus:

Option B – Manuelle Einschreibung (funktioniert auf günstigeren Tarifen)
Wenn du kein Sales Enterprise hast, kannst du die Liste trotzdem als deine Arbeitswarteschlange nutzen: filtere, wer noch nicht eingeschrieben ist, und schreibe dann manuell in Stapeln ein (z. B. 25 auf einmal).
Best Practices
• Beginne mit einem Test-Stapel (25 Leads), um dein Mapping + Dedup-Logik zu validieren, bevor du skalierst.
• Verwende einen einzigen, konsistenten Filter für Importe (OSD2 = 1451878), damit deine Automatisierungen stabil bleiben.
• Nutze separate Sequenzen je ICP/Persona und lass Ops die Workflow-Regeln verwalten.
FAQ
Warum 25 nach 25? Das ist eine Sales Navigator-Exportbeschränkung je nach Plan/Nutzung.
Brauche ich Sales Enterprise? Nur für die automatische Sequenzeinschreibung via Workflows. Du kannst Kontakte trotzdem importieren und segmentieren – die Sequenzeinschreibung erfolgt dann manuell.
Wie finde ich mit Hublead importierte Kontakte? Erstelle eine aktive Liste mit dem Filter Original Source Drill Down 2 = 1451878. Das gibt dir ein stabiles Segment, aus dem du automatisieren kannst.